Täglich mehr Kalorien verbrennen – mit diesen 5 Tipps!

Abnehmen und der damit verbundene Kalorienverbrauch sind für viele Menschen keine Fremdwörter mehr. Im Gegenteil, die Mehrzahl der Abnehmwilligen setzt sich große Ziele wie dem morgendlichen Lauf vor dem Frühstück oder die Anmeldung im Fitnessstudio. Pläne sind gut – jedoch nur, wenn nach der Theorie die Praxis folgt. Wesentlich leichter hingegen fällt das tägliche Ankurbeln des Kalorienverbrauchs: Schon kleinste Veränderungen im Tagesablauf fördern ungeahnte Kalorienverbrauch-Potentiale. Mit diesen einfachen Tipps lassen sich auch ohne Lauftraining oder dem Fitnessstudio überschüssige Kalorien verbrennen.

1.) In Bewegung bleiben

Wer jede Gelegenheit im Alltag nutzt und den Fahrstuhl oder die Rolltreppe links liegen lässt, kurbelt seinen Stoffwechsel an und erhöht im Handumdrehen seinen Kalorienverbrauch. Fünf Minuten Treppensteigen allein verbrauchen ganze 50 Kalorien. Und nicht nur das: Nebenbei kommt der Kreislauf in Schwung und die Gesäß- sowie Beinmuskulatur wird trainiert. Die täglichen, kleinen „Mini-Workouts“ können dabei ganz leicht auf dem Weg zum Büro, zur Mittagspause oder beim Einkaufsbummel integriert werden. Wer dabei ab und zu sein Auto in der Garage stehen lässt und zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs ist, erhöht ebenfalls seinen Kalorienverbrauch. Auch die altbewährten 1.000 Schritten nach dem Essen lassen Pfunde schmelzen: Ganze 40 Kalorien werden bei einem leichten Spaziergang verbrannt. Wer hingegen 10.000 Schritte und somit etwa 7 Kilometer schafft, verbrennt satte 400 Kalorien auf der Strecke.

 

2.) Den Stoffwechsel auf Trab bringen

Dass eine gesunde, zuckerarme und abwechslungsreiche Ernährung maßgeblich zur Gesundheit beiträgt, ist allgemein bekannt. Doch auch für einen höheren Kalorienverbrauch lohnt sich der Blick auf den Speiseplan. Scharfe Lebensmittel wie Chilis kurbeln den Stoffwechsel und damit die Fettverbrennung an. Die erhöhten Stoffwechselvorgänge machen sich dann durch vermehrtes Schwitzen bemerkbar.
Ein konstant hoher Stoffwechsel lässt sich auch mit mehreren kleinen Mahlzeiten am Tag gut umsetzen. Diese halten das Energielevel des Körpers eher auf einem gleichbleibenden Niveau als unregelmäßiges Essen. Nebenbei lassen sich dadurch frustrierende Heißhunger-Attacken vermeiden.
Ein weiterer Tipp, um den Stoffwechsel bereits am Morgen anzukurbeln, ist ein heißes Glas Wasser oder ungesüßter Tee direkt nach dem Aufstehen. Diese bringen den Fettstoffwechsel auf Trab. Über den Tag verteilt erhöhen dann kalte Getränke und Speisen den Kalorienverbrauch.

3.) Muskelmasse erhöht den Grundumsatz

Wer langfristig seinen Kalorienverbrauch steigern will, der ist mit Krafttraining bestens beraten. Muskeln zählen zur aktiven Körpermasse und erhöhen den Grundumsatz wesentlich. Schon ein Kilogramm Muskelmasse verbrennt bis zu 100 zusätzliche Kalorien pro Tag. Wer sich nebenbei noch körperlich betätigt, kurbelt die Fettverbrennung nochmals an, denn viele Muskeln sorgen automatisch für einen höheren Grundumsatz.
Nach einem effektiven Training bleibt der Kalorienverbrauch auf einem konstant hohem Niveau. Dafür sorgt dann der sogenannte „Nachbrenneffekt“.
Im Gegensatz zum Krafttraining kann das Ausdauertraining in punkto Kalorienverbrauch nicht mithalten: Eine Stunde Training verbraucht durchschnittlich etwa 300 bis 400 Kalorien. Der Nachbrenneffekt ist ebenfalls relativ gering. Die Aufnahme von Proteinreicher Ernährung unterstützen das Training.

4.) Für ausreichend Schlaf sorgen

Es ist allgemein bekannt, dass zu wenig Schlaf die Energiebilanz verringert und für Übergewicht sorgt. Menschen, die ausreichend schlafen, haben nachweislich einen höheren Kalorienverbrauch und sind dementsprechend schlanker. Wer also nicht nur langfristig Abnehmen, sondern auch seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, sollte früh zu Bett gehen.

5.) Wasser marsch!

Beim letzten Tipp dreht sich alles um die natürlichste Quelle der Gesundheit: Wasser. Neben einer ausgewogenen Ernährung sorgt auch eine ausreichende Wasserzufuhr für einen höheren Kalorienverbrauch. Der Stoffwechsel wird durch das kühle Nass verstärkt und beim Trinken regelmäßig angeregt. Wer seinen Körper hydriert hält, beugt zusätzlich Ermüdungserscheinungen und Kopfschmerzen vor.
Doch nicht nur innerlich wirkt Wasser als Gesundbrunnen. Wechselduschen ist ein altbewährter Tipp, um den Energieverbrauch in die Höhe zu treiben und den Kreislauf zu stärken. Auch bei niedrigem Blutdruck kann das abwechselnde kalte und heiße Duschen Abhilfe schaffen. Die Muskelfasern dehnen sich beim Wechselduschen aus und ziehen sich im Anschluss wieder zusammen. Das sorgt für eine schnellere Regeneration der Muskeln. Wechselduschen sollten im Idealfall mit einer kalten Dusche begonnen und mit einer warmen Dusche beendet werden.

 


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